Slideshow

Lade Dir den Flash Player um die Diashow zu sehen.

Galerie

neueste Bilder

014 008 007 006 005

Schlagwörter

...Ohne Dich...

Mein lieber Engel, Maus…

…jetzt sitze ich hier, schau auf den Fernseher und wische mir die Tränen aus dem Gesicht. Ich schließe die Augen und versuch zu schlafen. Und… ich sehe Dich. Ich sehe dein Lächeln, ich höre deine Stimme und spüre deinen Körper.

…mir ist kalt…

Du bist nicht da. Nur in Gedanken. Da wird mir wieder einmal klar, wie sehr ich dich vermisse. Ich suche Bilder von Dir und schaue mir alle an, die ich von Dir habe. Und wieder spüre ich die Feuchtigkeit in meinen Augen. Eine Träne rollt über meine Wangen und es vergeht eine Ewigkeit, bis sie über mein Gesicht vertrocknet ist.

…ich erinnere mich an die Tage wo alles begann…

Die Angst verfolgt mich. Die Angst, dass es ein Leben ohne Dich geben könnte.

…Panik überkommt mich…

Wieder schaue ich ein Bild von Dir an, du lächelst und ich wünschte, ich könnte dich in den Arm nehmen und dir ins Ohr flüstern, dass ich Dich liebe.

Ich habe die Nähe eines Menschen so vermisst und du hast mir gezeigt wie es sein kann. Durch dich konnte ich die Vergangenheit hinter mir lassen und neue Gefühle aufbauen.

Ich mache mir Vorwürfe und suche nach einem Weg.

…ich träume. Ich träume von dir. Ich träume davon, deine Lippen zärtlich zu berühren, mit ihnen zu spielen und mit meinen Lippen sanft deinen Hals zu küssen. Ich hauche dir leise ins Ohr und sehe dein Lächeln. Du nimmst meine Hand und führst sie um deinen Körper. Ich halte Dich fest und möchte nicht mehr loslassen. Wir küssen uns zärtlich…

…ich schaue durchs Zimmer, sehe das Notebook und die Zeilen die ich schreibe. Ich war kurz eingeschlafen und in einem Traum versunken…

…ich muss schlafen. Aber schlafen kann man doch wenn man tot ist?!…

Doch wenn ich schlafe, kann ich nicht nachdenken, dann kann ich nicht an dich denken. Nein, dann träume ich. Also versuche ich zu schlafen.

…ich rauche. Viel zu viel…

Ich stelle mir vor, wie es sein soll, ohne Dich. Es geht nicht, nicht mal die Vorstellung ist möglich.  Ich stelle mir vor mit dir zusammen zu sein. Dich zu halten und zu tragen, da zu sein, wenn es dir schlecht geht. Da zu sein, um dir meine Gefühle zu zeigen und zu geben. Es ist eine wunderschöne Vorstellung.

Ich möchte an deiner Seite stehen und dich zum glücklichsten Menschen der Welt machen. Ich möchte die strahlenden Augen wiedersehen. Ich möchte dich küssen, ohne dich fragen zu müssen.

Ich möchte jedem zeigen, was ich für dich empfinde. Ich würde es der ganzen Welt zeigen. Mit dir Hand in Hand im Regen springen, mit dir auf einer Wiese liegen und dich verführen, mit dir einsam irgendwo sitzen, mit dir über alles reden und dir zuhören. Ich möchte zu dir, mit Klamotten in die Dusche springen, mit dir spontan überall hinfahren. Ich möchte mit dir lachen und weinen.

Es ist meine Schuld, es lag ganz allein an mir. Ich vermisse dich so sehr, wie man die Luft zum Leben braucht. Ich vermisse dich so sehr, dass keine Minute vergeht, ohne an dich zu denken. Ich vermisse dich so sehr, dass es weh tut.

Ich hätte nie gedacht, dich jemals so missen zu müssen. Vielleicht ist es alles so vom Schicksal bestimmt, vielleicht soll es so sein. Vielleicht habe ich es verdient.  Ich habe versucht, dir zu zeigen, was du mir bedeutest. Ich sitze jetzt hier und schreibe, dass, was in meinem Kopf vorgeht und würde es dir sagen wollen. Genau so, wie es hier geschrieben steht, genau so, wie meine Gedanken sind.

Wieder rollt eine Träne über mein Gesicht… wieder zünde ich mir eine Zigarette an. Es ist so wahnsinnig viel passiert, in einer kurzen Zeit zwischen uns. Weil ich wirklich eifersüchtig war. Weil ich wirklich nur Dich wollte!

Noch immer liegt alles herum, noch immer sieht die Wohnung aus, wie nach einem Weltuntergang, noch immer hat sich einfach nichts getan. Mir geht es nicht gut.

Ich versuche an die Hoffnung zu glauben, ich versuche an die schönen Tage mit dir zu denken. Ich versuche wieder deine Stimme zu hören, dein Lachen zu sehen, deinen Körper zu spüren, ich versuche dich in den Arm zu nehmen und ich versuche nicht zu weinen. Doch Tränen sagen mehr, als tausend Worte. Tränen zeigen Gefühle, sie zeigen Emotionen und Trauer. Sie zeigen den Schmerz und die Wahrheit. Sie zeigen mehr, als derjenige zeigen würde. Mehr wie meine Gedanken aufzuschreiben kann ich nicht tun. Mehr, als warten und hoffen kann ich nicht.

Wer kämpft kann verlieren, doch wer aufgibt, hat schon verloren. Ich werde kämpfen, wieder und wieder und wieder.

Dein Dich wirklich liebender Andreas

Kommentare sind geschlossen.

Kategorien

Archiv

Powered by FeedBurner